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Gewusst wie: Beim Autokauf sparen

Wer sich entschließt ein neues Auto zu kaufen, kann sich oftmals vor Gebrauchtwagenhändlern und Sonderangeboten bei diversen Autoherstellern nicht erwehren. Im Internet finden sich zu verschiedenen Modellen reichhaltige Informationen und günstige Angebote zu Genüge – einzig und allein eine spontane, kleine Probefahrt lässt sich dabei nicht realisieren. Zunächst einmal sollte geklärt werden, welches Auto es sein soll, ein sportlicher Zweitwagen oder ein geräumiger Familienwagen mit viel Platz, einem guten Motor und sparsamem Verbrauch? Wenn die Wagenart entschieden ist und man sich nicht auf eine Marke oder ein gewisses Modell versteift, bleibt man bei Preisverhandlungen flexibel und hat keinen Druck, bei einem Angebot, das nicht den eigenen Zielvorgaben entspricht, einzulenken. Außerdem spielt der Faktor Zeit eine entscheidende Rolle, denn wer keinen Zeitdruck hat, muss sich nicht notgedrungen für ein vielleicht überteuertes Angebot entscheiden. Gerade zu Großereignissen und zu bestimmten Jahreszeiten haben manche Autohersteller immer wieder sehr gute Sonderangebote. Wenn jedoch ein Neuwagen nicht infrage kommt und die Wahl auf einen Gebrauchtwagen gefallen ist, gibt es mehrere Punkte zu beachten. Zunächst sollte der Wagen beim jährlichen Gebrauchtwagencheck des TÜV bzw. der DEKRA gut abschneiden. Wenn diese Voraussetzung erfüllt ist, geht der Marathon los. Die Auswahl bei Gebrauchtwagenhändlern ist scheinbar unendlich und genau da liegt der entscheidende Vorteil. Um konkurrenzfähig zu bleiben, müssen diese Händler immer einen gewissen Verhandlungsspielraum gewähren. Es sollten zunächst die aktuellen Preise für das gewünschte Auto auf Internetportalen verglichen werden. Anschließend kann mit den aktuellen Preisvorstellungen gehandelt werden und dies sollte ausgereizt werden, den die Sparmöglichkeiten sind enorm. Bild — © Michael Staudinger / pixelio.de

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die Vorteile eines gemeinsamen Sorgerechts

Während bei einer Ehe automatisch beide Eltern das gemeinsame Sorgerecht haben, ist der Fall bei unverheirateten Paaren anders. Zunächst gilt die Mutter als alleinige Beziehungsberechtige und das gemeinsame Sorgerecht muss beantragt werden. Da jedoch nach der Geburt viele Dinge anstehen, mag das Sorgerecht als weniger wichtig erachtet werden. Vielen Paaren scheint es als eine reine Formalität, da sie ohnehin alle Entscheidungen gemeinsam treffen werden. Doch unter Umständen kann man später große Probleme bekommen, wenn man sich nicht um das Sorgerecht kümmert.
Schon bei Kleinigkeiten wird man sich womöglich bald darüber ärgern, nicht das gemeinsame Sorgerecht zu haben. Für die unwichtigste Unterschrift muss der Partner dabei sein, sei es in der Schule, im Rathaus oder bei jeder Vereinsanmeldung. Auch wird man ohne die Einverständnis des erziehungsberechtigen Partner nicht alleine mit dem Kind verreisen können.
Nicht zu vergessen ist der extremste Fall: Was nach der Geburt des Kindes vermutlich noch völlig undenkbar scheint, passiert leider in der Realität sehr oft: eine unerwartete Trennung. Hier kann es besonders verhängnisvoll sein, wenn man sich nicht um das gemeinsame Sorgerecht gekümmert hat. Man mag sich zwar sicher sein, dass man stets kooperativ und fair miteinander umgehen wird, trotzdem arten Trennungsstreite bekanntlich gerne aus. So kann es passieren, dass der Partner einem das Kind vorenthalten will und ohne Erziehungsrecht fehlen einem jegliche Mittel. Nach der Trennung ist es natürlich besonders schwer, noch eine geteilte Erziehungsberechtigung zu erreichen, da man dafür die Unterschrift des Partners braucht. Die wird dann allerdings gerne verwehrt, falls der Partner das Kind alleine behalten möchte und einen nicht mehr für den geeigneten Umgang hält. Auch vor dem Familiengericht hat man keine guten Chancen, wenn man sich zuvor nicht um das Sorgerecht gekümmert hat, da diese Vorgehensweise gleichgültig und wenig verantwortungsvoll wirken kann. So kann es passieren, dass man plötzlich den Kontakt zu seinem Kind verliert, nur weil man nach der Geburt einen Behördengang für unnötig hielt. Bild — © Gerd Altmann/Shapes:dezignus.com / pixelio.de

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Wer hat einen Anspruch auf kostenlose Rechtsberatung

Streitereien mit dem Nachbarn, Probleme mit Ämtern, Ärger mit der Versicherung: Plötzlich braucht man einen Anwalt und weiß nicht, wovon man diesen bezahlen soll. Schließlich hört man immer wieder, wie teuer es sei, einen kompetenten Rechtsbeistand einzuschalten. Und so wagen es viele Arbeitslose oder Geringverdiener gar nicht erst, einen Anwalt aufzusuchen. Was sie nicht wissen: Das so genannte Beratungshilfegesetz ermöglicht vielen von ihnen eine kostenlose Rechtsberatung. Diese ist dafür gedacht, eventuelle Konflikte ohne Gerichtsverfahren zu lösen, und unterscheidet sich dadurch von der Prozesskostenbeihilfe, die den Antragsteller für die Dauer des gesamten Verfahrens unterstützen soll.

Anspruch auf eine kostenlose Rechtshilfe haben laut Gesetz all diejenigen, die als bedürftig einzustufen sind und den Rechtsbeistand daher nicht aus eigener Tasche bezahlen können. Dazu zählen unter anderem Hartz-IV-Empfänger und Geringverdiener. Diese können im Streitfall einen sogenannten Beratungshilfeschein anfordern, der es ihnen ermöglicht, einen kostenfreien Rechtsbeistand zu bekommen. Beantragen kann man diesen Schein direkt beim jeweiligen Amtsgericht. Meist genügt es, dort den Arbeitslosengeld-Bescheid vorzulegen, um ihn problemlos zu erhalten. Bezieht man kein Arbeitslosengeld oder ähnliche staatliche Unterstützungen, muss man seine Kontoauszüge bzw. eine Auflistung der Einnahmen und Ausgaben und deren Nachweise (wie Einkommensbescheinigungen, Mietverträge, usw.) darlegen, damit geprüft werden kann, ob ein Anspruch auf kostenfreie Rechtshilfe besteht.

Hat man einen Beratungshilfeschein bekommen, kann man sich entweder kostenlos beim Amtsgericht beraten lassen oder einen Anwalt seiner Wahl aufsuchen. Dieser darf für die Beratung eine Gebühr von zehn Euro erheben, aber nicht mehr. Im Zweifelsfall kann man auch erst den Anwalt bemühen und dann über diesen den Beratungshilfeschein beantragen, was häufig schneller zum Erfolg führt. Im Internet kann man einen Antrag für den Beratungshilfeschein kostenlos herunterladen und sich dort gleichzeitig über die Einzelheiten informieren. Bild — © Gerd Altmann/clker.com-ocal / pixelio.de

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Wann kommt das iPhone 5?

Nicht nur Apple Fans freuen sich auf die anstehende Veröffentlichung des iPhone 5. Als erstes iPhone nach Steve Jobs Ableben markiert es sozusagen einen kleinen Meilenstein in der Geschichte vom kalifornischen Unternehmen Apple und soll auch hartnäckige Kritiker von sich überzeugen. Read more »

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Kleinkredite können bei so mancher Anschaffung helfen

Die Geschäfte möchten ihre Waren verkaufen und kämpfen um jeden Kunden. Da wird Reklame im Fernsehen betrieben und viel Geld dafür ausgegeben und alles nur, um auf sich und die angebotenen Waren aufmerksam zu machen. Aber diese Idee rentiert sich, denn die Kunden sehen die Werbung und suchen das Geschäft auf. Dort schauen sie sich die Waren an und das Kaufinteresse ist geweckt. Reicht das ersparte Geld nicht aus, können die Kunden günstige Kleinkredite in Anspruch nehmen. Read more »

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Wie erziele ich die beste Rendite für mein Erspartes

Der Sparer muss sich also sehr genau überlegen, für welchen Zeitraum er auf sein Geld verzichten kann und inwieweit er bereit ist, Risiken bei der Geldanlage einzugehen. Nach Beantwortung dieser Fragen wird die Auswahl der infrage kommenden Sparprodukte sehr viel geringer. Die beste Rendite ist nicht allein entscheidend. Bei einer Anlage auf einem Tagesgeldkonto, einem Festgeldkonto oder in Sparbriefen ist die Berechnung der Rendite relativ einfach. Read more »

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Flexibel sparen, aber wie?

Angesichts des derzeit niedrigen Zinsniveaus stellt sich die Frage nach geeigneten Geldanlagen. Neben einer angemessenen Verzinsung geht es dabei auch um die Verfügbarkeit der angelegten Mittel, wenn zum Beispiel in absehbarer Zukunft größere Anschaffungen und Investitionen anstehen oder Rücklagen für Unvorhergesehenes zu bilden sind. Flexibilität ist gefragt. Für Sparer, die flexibel bleiben wollen, bietet sich ein sicheres Tagesgeldkonto an. Read more »

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Ein Dispokredit: Zinssatz ist sehr unterschiedlich

Banken und Sparkassen bieten auf dem laufenden Konto die Möglichkeit eines Überziehungskredites. Kommt es bei dem Kontoinhaber einmal zu einem finanziellen Engpass, so kann er schnell über einen Kredit verfügen, muss keinen neuen Vertrag unterschreiben und legt sich auf keine monatliche Rückzahlung fest. Read more »

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Die Messe-Metropole München

München zählt zu den beliebtesten Städten Deutschlands und gilt nicht nur als bevorzugter Wohnort, sondern auch als touristisches Highlight. Read more »

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Beim Kauf von Aktienoptionen gilt es einiges zu beachten

Genauso wie Aktien an der Börse, können Sie Aktienoptionen kaufen. Die Aktienoptionen werden auch Derivate genannt. Der Begriff Derivat kommt aus dem Lateinischen und bedeutet abgeleitet. Es ist also ein Abkömmling von einer Aktie. Wie ist das zu verstehen? Betrachtet man die Aktie einmal isoliert, so ist sie ein Teil einer Firma, einer Aktiengesellschaft. Read more »